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BIOGRAPHIE
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Jacques Villeret ist am 6. Februar 1951 an Steinbeißern
in Indre-et-Loire geboren geworden. Herangezogen durch die Komödie
trägt er sich an Conservatoire von Tours dann von Paris ein.
Dort, dann, das er an schon einigen Rollen am Theater an seinen
Aktiva, Yves Boisset im Jahre 1972 beabsichtigt, am r.a.s-Drehen
"" teilzunehmen. Durch die Folge findet seine Karriere
zwischen Theater und Kino unter der Direktion großen Metteurs
in Szene wie Claude Lelouch, Maurice Pialat oder Claude Zidi statt.
Er ist belohnt vom caesar der besten zweiten Rolle im Jahre 1978
für "Robert und Robert". Jedoch mit mehr als etwa
zwanzig Film hinter ihm deckt die breite Öffentlichkeit nur
Jacques Villeret im Jahre 1981 in "der Suppe am Kohl"
auf. Zusammensetzungsbeteiligter verkörpert er sehr oft den
durchschnittlichen Franzosen, nette ziemlich naive dickliche Persönlichkeit,
oft leidet Schmerz, wie im "arget1_0_abendessen" im
Jahre 1997, der ihm den caesar des besten Beteiligten in 98 wert
ist. Am Faden der Jahre konnte Jacques Villeret seinen Stil aufdrängen,
und mit seinem Tod am 28. Januar 2005 hat das Kino ein großes
ein komischer und besonders verloren großer Beteiligter. |