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BIOGRAPHIE
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Sting seines wahren Namens Gordon Matthew Sumner ist am 2. Oktober
1951à Wallsend geboren geworden. Er lernt einzig, von der
Gitarre zu spielen, indem er die Platten Beatles und Rolling Stones
hört, aber beabsichtigt nicht, sein Grazienleben an der Musik
zu gewinnen und bestimmt sich eher für eine Karriere im Unterricht.
Um Dienstleistung an einem Freund zu erbringen akzeptiert Sting,
es für ein Konzert zu ersetzen, das Wheatsheaf gegeben wurde,
wo er Gefühl macht. Die Musiker der Gruppe "Phönix
Jazzmen" rekrutieren es, und Sting, das soeben seinen ersten
Posten des Lehrers in einer privaten Schule für Mädchen
losgekuppelt hat, teilt sich zwischen Lektionen den Tag und Konzert
der Abend. Im Jahre 1977 beschließt er, den letzten Schritt
zu machen, der es definitiv von der Musik trennt und die Gruppe
"The Police" schmilzt. In fünf Jahren und fünf
Alben schmiedet sich die Gruppe einen interplanetarischen Ruf.
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Trotz
ihres Erfolges trennt sich die Gruppe im Jahre 1983, und Sting
führt sich allein in einer Karriere von 1984 ein an mit einem
ersten Album ("The Dream of the Blue Turtle"), das einer
positiven Ansicht der Kritik und einem Franc Handelserfolg bei
der Öffentlichkeit begegnet. Sting, das zu dieser Zeit schon
Vater von vier ist Kind (er davon an 6 aujourd' heute), nimmt
ein bischen ein Rückgang durch Bericht an seiner Arbeit und
wird weniger fruchtbar als im Zeitalter von "The Police",
das kein Album herauskommt, nur ganzes zwei oder drei Jahre, denn
parallel widmet er sich zahlreichen humanitären Ursachen:
Amnesty International der Schutz des amazonischen Waldes usw.
weichen das opus, "im Jahre 2003 herausgekommenes Sacred
Love" nicht von der Regel der Präzedenzfälle ab:
allgegenwärtige Melodien und Texte, die immer eine tiefe
Bedeutung haben, die erlauben, von Sting zu sagen, daß er
als der gute Wein sei und vom Wert mit der Zeit nehme. Im Jahre
2006 Sting kommt mit einem erstaunlichen Album zurück "Songs
From The Labyrinth" Ehrerbietung an der Musik des englischen
Komponist des 16. Jahrhunderts John Dowland.
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