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BIOGRAPHIE
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Salif Keïta ist, am 25. August 1949 in Djoliba (Mali) geboren
geworden. Er ist albino- (schwarz an der weißen Haut) und
bei seiner Geburt wird er durch seine Ebenbürtigkeit abgelehnt,
die in ihm ein Wesen sieht, das mit maléfiques Macht ausgestattet
wurde. Seine Abstammung in direkter Linie des Gründers des
Imperiums Malis im Dreizehnten Jahrhundert Sundjata Keïta
erlaubt ihm trotz alles, in einem bevorzugten Universum zu wachsen.
Kleines Salif flüchtet in den Studien und im Gesang, indem
es die griots von den Sängererzählern hört, die
die Tradition auf mündlichem Weg übermitteln. Im Jahre
1968 dreht sein Traum Lehrer zu werden kurz Folge an seinen Sehvermögenproblemen,
und es ist also in Richtung der Musikerkarriere, daß er
sich dreht. Er geht zu Bamako weg, wo er von den interpretierten
traditionellen Lüfte moderner Art und Weise in der Gruppe
"Rail Band von Bamako" singt. Im Jahre 1973 ändert
er Gruppe und integriert "die Botschafter", die in einen
großen Teil Afrika dreht. Im Jahre 1978 registriert die
Gruppe ihr erstes Album "Mandjou" dann im Jahre 1980,
aufgrund der Spende mécène, die Gruppe geht weg,
zwei Alben an den vereinten Staaten zu registrieren. |
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Jahre 1984 geht Salif in Frankreich bei einem Fest über und
beschließt, sich zu installieren, um zu versuchen zu durchbohren.
Im Hinblick auf sein Talent, auf seine außergewöhnliche
und fremde Stimme macht er sich schnell einen Namen in der afrikanischen
Gemeinschaft von Paris. Im Jahre 1987 registriert er sein erstes
Album, "Soro", geschickt von Blues und von rock, das
in malinké gesungen wurde und erringt sofort vermischt,
ein Erfolgsfranc, der Salif in einer weltweiten Tournee bewirkt.
Salif ist seit auf dem Gipfel geblieben, und er profitiert von
seiner allgemeinen Bekanntheit, um für die Kinder albino-
für durch eine Assoziation zu Hilfe zu kommen, die er geschaffen
hat, oder an den Sängern ihres Landes, indem man ein Erfassungsstudio
für Bamako öffnet. Im Jahre 2004 dreht Salif um, sich
in Mali mit Frau und Kindern zu installieren (er ist Vater 11
Mal), um sich seinen überlieferten Wurzeln zu nähern,
aber er gibt die Musik nicht auf und singt weiterhin auf den europäischen
und amerikanischen Szenen. Ende 2005 kommt er das Album "ME
Bemba" heraus, das ein Mal mehr einen fürstlichen Erfolg
erringt. |
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