| Anfang
des Jahres 82, Stéphane, der Zwillingsbruder Nicola integeren
die Gruppe, die kurz danach ihr erstes Album herauskommt: "Der
Abenteurer". Es ist ein echter Karton, und Indochine wird
durch eine einstimmige Kritik begrüßt. Das zweite Album
("die gelbe Gefahr", 1983), dann erzielen das folgende
("3",.1985), denselben Erfolg insbesondere dank Titeln
wie "Miss Paramount" "Canary Bay" oder "3
Nächte pro Woche". Die Gruppe geht in unendliche Tourneen
weg, bevor sie einen Breakspielplatz macht. Im Jahre 1987 nimmt
die Gruppe gegen Fuß die Kritik und die Öffentlichkeit,
indem sie ein Album daraus hervorgeht entschlossen mehr rock und
dunkleres "7.000 Tänze". Wenn das Album Verkäufe
mehr verwirklicht, wie ehrenwert (400.000 Exemplare), die ersten
Streitigkeiten sich bemerkbar machen und im Jahre 1989 Dimitri
Bodianski freier die Gruppe. Weniger importiert Indochine kontinuierlich
zu bestehen und kommt "den Kuß" im Jahre 1990
heraus. Die Presse unterstützt das Album nicht, und die Begeisterung
der Öffentlichkeit verschwindet, die Verkäufe stürzen.
Die Sachen verschlimmern sich mit dem folgenden Album "einen
Tag in unserem Leben", der durch Medien boykottiert wird.
Die Folge ist eine lange Überquerung der Wüste, die
durch Zusammenkünfte in Konzerten mit einer Öffentlichkeit
gekreuzt wurde, die treu geblieben ist. Im Jahre 1995 Dominica
Nicolas verläßt die Gruppe und im Februar 1999 in voller
Erfassung des Albums "Dancetaria" Stéphane meurt
einer hereinbrechenden hepatitis. Nicola beschließt jedoch,
das Abenteuer Indochine fortzusetzen, und im Jahre 2002 schließlich
an kommt die Wiederauferstehung mit dem Ausgang von "Paradize".
Der Titel "ich habe A verlangt der Mond" bin ein unermeßlicher
Erfolg, und die Verleumder der Gruppe, die es früher als
Schüreisen bezeichneten, sind gut gezwungen, ihr Urteil noch
einmal zu untersuchen: Indochine ist eine große französische
Gruppe. Ende 2005 kommt Indochine an sein zehntes Album Studio
"Alice und June" heraus und schickt sich, die Straße
für eine neue Marathontournee zurückzunehmen, die für
Orgelpunkt ein Ereigniskonzert am 6. Juni 2006 (6.6.6 für
das symbolische) in einem außergewöhnlichen und ungewohnten
Ort haben wird. |