Im
Jahre 1978 spielt Isabelle unter der Leitung von Claude Chabrol
in "Noziere-Veilchen". Diese Interpretation ist ihm
ihren ersten Preis für weibliche Interpretation wert, denn
Isabelle Huppert ist ein recordwoman im Material: an Césars
am meisten ernannte Schauspielerin; Schauspielerin, die gehabt
hat, die meisten Filme in Wettbewerb in Cannes (zwei Interpretationspreise);
allein französische Schauspielerin British Award, einen caesar,
einen Preis in Montreal erhalten zu haben zwei Preise in Venedig.
Nach einer Periode, während deren Isabelle von der wenig
am wenigsten glücklichen Wahl in Filmen macht, die sie wünscht,
zu spielen, bietet Chabrol ihm drei an Szenario "nichts,
das für sie". Für "Frau Bovary" und "die
Zeremonie" erhält sie neue Belohnungen. "Der Pianist"
im Jahre 2001 oder "8 Frauen" das folgende Jahr sind
zwei andere Facetten von dem, was Isabelle spielen kann.
Isabelle Huppert spielt von den Frauenrollen ohne Forderungen
soeben in ihrem Zeitalter Spiegelungen von jenen, die man im Leben
aller Tage kreuzt. Es ist kann dieser Charme, daß sie mit
den Jahren erweitert, diese Forschung der Vollendung sein, ohne,
daß es man fühlt die Anstrengung, die uns mehr in mehr
ihrem Talent zu unterliegen macht.
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