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Partner
am Theater von Edwige Feuillère ("die Verrückte
von Chaillot" von Maria Pacôme ("lernen Céline"),
explodiert er auf den Brettern an der Seite von Francois Périer
in "Huthieb", der ihm den Preis Gérard- Philippe
1979 wert ist, der am besten jungen Beteiligten des Jahres verliehen
wurde. Er richtet und interpretiert dann "den Appartementjungen"
auf, daß Gérard Lauzier an das Kino unter dem Titel
anpaßt "dich, der verhindert bist, die ganze Welt zu
schlafen". Erfolg. Aber Auteuil erhält schließlich
sein galons von STAR Kinos dank der Serie der unter- begabten
von Claude Zidi, wo er die Faulpelze mit einem Abreißen
und einer Lebhaftigkeit spielt, die von diesen zwei Komödien
unermeßlicher Volkserfolge machen. Edouard Molinaro bietet
ihm auch die Gelegenheit eines großen Volkserfolges mit
für hundert Ziegelsteine an dich haben mehr nichts. Geteilt
zwischen dem Bildschirm und der Szene (in sehr anderen Rollen),
dehnt er sein Filmverzeichnis auf die Aktionsfilme (die Armbrust,
das indic, das Rotwild) und bald auf die sogenannten Qualitätsproduktionen,
dank Claude Berri aus, der ihm die Rolle von Ugolin bei Manon
der Quellen anvertraut. Eine Rolle am Ursprung, die für Coluche
bestimmt ist, das von Meisterhand durch Auteuil zurückgenommen
wurde, das ganzes Frankreich in einem dramatischen Verzeichnis
dort- bis ignoriert von den Regisseuren überrascht. Die Umwandlung
ist radikal, und die Karriere von Auteuil wechselt vom Ganzen
zum Ganzen von sowohl als auch ilrécolte für die Gelegenheit
der caesar des besten Beteiligten. Man sieht es dann bei Deville,
Sautet oder Girod mit manchmal einige Rückkehr in Richtung
der Komödie (der Teufel "meines Lebens ist eine Hölle").
Im Jahre 1996 er recoit der Preis für männliche Interpretation
in Cannes für ihre Rolle im "achten Tag". Seine
Rolle beim "Mädchen auf der Brücke" im Jahre
1999 erlaubt ihm, einen neuen caesar mitzunehmen, und der Film
wird wenig überall in der Welt die von Auteuil begrüßt,
einen der gezahltes französischen Beteiligten besser macht.
Im Jahre 2005 wird er am Plakat "eines sein bleibt, das andere,
Teil" und Teil "die Liebe zu malen oder zu machen".
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